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unGereimtheiten

Mein Leben - Das Leben

Mein Leben gelebt und mich selber belogen,
So viel ist passiert und doch niemals geschehen.
Als wären nur Teile von mir hier gewesen,
die sich verloren im Strudel der Zeit.
Kein Ausweg, kein Eingang, ein Gehen im Kreis.
Verloren, verlassen, vergessen.

Wo fang ich an und wo höre ich auf,

Das Ende vom Anfang der Anfang vom Ende.

Vernagelt das Tor und vernagelt die Sicht.

Die Sonne verhangen und dunkel der Tag.

Der Zahn der Zeit bohrt sich tief in das Fleisch,

es rinnt nur das Blut, die Träne versiegt.

Das Leben gelebt, den Tod auserkoren,
noch viel wird geschehen, was niemals passiert.
Es sind nur Teile von mir die verwesen,
mein Ganzes ist längst in der Ewigkeit.
Kein Ausweg, kein Eingang, ein Gehen im Kreis.
Verloren, verlassen, vergessen.

 

B.S.

30.1.08 17:46


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B.S.
10. Aug. 2006

22.1.08 00:19


Der Sinn?

Im Tode erkennst Du den Sinn des Lebens,

die Mitte von Anfang und Ende.

Ich wünsche Dir einen guten Anfang.

Wir treffen uns in der Mitte,

ich komm Dir entgegen.

Dann erzählst Du mir alles im Heute...

B.S.

21.1.08 23:59


13.1.08 10:32


Wenn Träume sterben



Wenn Träume sterben

wird die Wahrheit geboren.

Wenn Träume sterben

versteckt sich die Liebe.

Wenn Träume sterben

begräbt sie die Zeit

Wenn Träume sterben

wächst die Ewigkeit.

B.S.

13.1.08 09:35


kannst Du es spüren?



    Montag, 01.05.2006, 14:05 Uhr

Im Dunkel verlangsamter Nächte kriechen traurige Gestalten aus ihren Verstecken, um sich zu baden in der gesäuerten Luft, deren Reinheit schmutziger ist als die Gedanken, die in den Gräben der Angst und Hoffnungslosigkeit zu Landschaften der Verwüstung angestaut mit Schuld, sich breit machen und zu ersticken drohen.

Wohin mit dem Schmerz, der so tief gebrannt nicht mehr gewillt ist, sich zurück zu ziehen, sondern in schrecklichen Lauten um Aufmerksamkeit bettelt um letztendlich ungehört und mit trauriger Gewissheit weiter bohrt und Gräben schaufelt - Zufluchtsorte gestrauchelter Seelen. Die Traurigkeit der Sterbenden hinterlässt einen süßen Duft der süchtig macht...

B.S.
12.1.08 13:37


Das Insekt

Ich flieg um mich herum,
wie ein gefräßiges Insekt.
Mein Stachel ist schon sehr verbogen,
er hat schon wieder was entdeckt.


Da sitz ich nun, genervt vom Summen
der eigenen Angriffsstrategie,
und weiß, auch wenn ich doch gewinne,
der Sieger bin ich leider nie.


Nur in der Nacht, in dunklen Stunden,
verliert das Tier an Energie.
Und ich, ich leck mir meine Wunden,
verheilen werden sie wohl nie.




BpunktSpunkt

6.1.08 18:19


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