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Weihnachtsmüll

Glockenläuten dringt durch das gekippte Fenster von Weitem durch bis hier zu mir. Ich denke an meine Kindheit, an den Weg zur Kirche und an die Selbstverständlichkeit mit der ich den Gang dorthin damals ohne großartig darüber nachzudenken absolvierte. Ich weiß nicht mehr genau wann ich aufhörte zur Kirche zu gehen. Irgendwann durchbrach ich dieses Ritual. Aber egal - all das ist schon so lange her und lohnt nicht darüber Worte zu verlieren.

Morgen ist Heilig Abend - Weihnachten - das Fest der Liebe. Für viele wohl eher "Weinnachten"! Auch für mich, nur mit dem Unterschied, dass ich nicht mehr weinen kann. Mein Vorrat an Tränen ist aufgebraucht und außer dieser sich ausbreitenden Leere in mir fühle ich nichts mehr, nicht mal mehr Trauer oder Wut. Resignation macht sich breit und mit dem Wissen, dass ich nichts verändern kann macht sich eine Art Demut in mir breit. Ich lasse geschehen, warte darauf, dass etwas passiert. Ahne, dass es nichts Gutes sein wird. Hoffe, dass ich mich täusche und lebe wieder mal einen neuen Tag einfach nur so vor mich hin. Die Zeit ist meine Verbündete, sie rennt so schnell an mir vorbei und nimmt keine Rücksicht darauf, ob ich mithalten kann oder nicht. Ihr ist es egal ob Weihnachten, oder ein anderer Tag im Kalender erscheint - sie nimmt sich die Sekunden, Minuten, Stunden und letztendlich die Tage und Jahre die mein unwichtiges Leben begleiten. Keine Ahnung, wie lange ich noch mit ihr mithalten kann. Immer öfter denke ich an den Tod und sehe in ihm nichts Schlimmes, sondern eher so etwas wie "Erlösung". Erlösung von all dem Übel, dass hier um mich geschieht und gegen das ich alleine nichts mehr ausrichten kann. Hilflosigkeit macht sich immer breiter und ich muß akzeptieren, dass es ist wie es ist.

Das Leben zieht da draußen an mir vorbei - irgendwie ohne mich. So als hätte ich schon genug davon gehabt läßt es mich dort alleine zurück und schnappt sich andere, die mehr damit anfangen können als ich. Manchmal, in meinen Träumen kann ich noch spüren was es heißt zu "Leben". Es sind Erinnerungen, die tief in meinem Innern vor sich hin vegetieren und Nachts wenn ich schlafe sich den Weg bahnen zu mir. Aber es sind nur Träume - vergangene Momente, die nicht mehr wieder kommen und sich bei Morgengrauen wieder in die triste Realität auflösen. Und ich mache weiterhin gute Miene zum bösen Spiel.

Niemand kann sich vorstellen wie es ausschaut in mir. Oh nein, ich lasse es nicht zu, dass jemand merkt wie es mir geht. Im Gegenteil, ich bin der gutgelaunte, fröhliche, für jeden ein aufmunterndes, tröstendes Wort bereit haltende - und das Elend der Welt in sich aufsaugende Etwas von Mensch, dem jeder gern sein persönliches "Leid" vorträgt und hofft einen Ratschlag zu erhalten. Ja, manchmal fühle ich mich wie ein Mülleimer, dessen Deckel nicht mehr ganz zugeht und der beim Abholen von der Müllabfuhr vergessen wurde. Stinkender, seelischer Müll - der dringend entsorgt werden müsste

Nun, egal - der Tag ist noch jung und morgen ist Weihnachten. Euch da draußen wünsch ich, dass es ein schönes Fest wird und dass sich eure Wünsche erfüllen mögen. Bis bald mal wieder.....

BpunktSpunkt 

 

 

23.12.07 10:09


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unfrei..

Freiheit - Freisein von allen Zwängen, von Schuldgefühlen und von gutgemeinten Ratschlägen der ach so lieben Menschen, die sich nicht vorstellen können wie es in mir ausschaut und nichts besseres zu tun haben, als sich den Kopf zu zerbrechen und das Maul zu zerreissen über mein Leben - Freiheit wäre schön.

Jeder versteht unter diesem Wort seine eigene Variante und meint, er müsse der Welt diese mitteilen. Für mich ist Freiheit Unabhängigkeit. Ich bin nicht unabhängig, und somit auch in keinster Weise frei. Bin gefangen in den moralischen Vorstellungen und in meiner eigenen Schwäche dieser zu widersprechen und mich aufzulehnen. Es fühlt sich an als wäre ich eine Marionette an deren Fäden jeder versucht zu ziehen und die kurz vor dem Zerreissen sind. Bin völlig gelähmt, unfähig zu irgendetwas, stelle alles in Frage und finde trotzdem keine Antworten. Ich bin ein Nichts und dieses Nichts verliert immer mehr an Gestalt. Der Blick in den Spiegel erzählt mir etwas anderes und stimmt mit dem was ich fühle in keinster Weise überein. Wer bin ich und was soll ich noch hier? Schon wieder Frage und keine Antwort. Mein Telefon holte mich soeben aus meiner Nachdenklichkeit und wie es ausschaut werde ich wohl oder übel wieder die Normale aufführen, zumindest für ein paar Stunden. Besuch hat sich angekündigt, ich hoffe für nicht allzu lange. Auf in den Kampf..

BPunktSpunkt

23.12.07 15:22


Wahnsinnstrostpflaster

Umgeben von Wahnsinn scheint es mir unmöglich auch nur einen einzigen klaren Gedanken zu fassen, der sich nicht innerhalb meiner eigenen unwichtigen, von angeblichen Störfaktoren belasteten, eigens provozierten und verwirrenden Gemütswelt bewegt. Undurchsichtig wächst das Gestrüpp von Emotionen zu einer schneidebedürftigen Hecke heran und ich habe weder die Lust, noch die Energie mich um eine Änderung dessen zu bemühen und mit der großen Schere einmal ringsum über die dornige Mauer zu schneiden. Fast habe ich den Verdacht, dass ich mich in meiner eigenen kleinen Welt wohl fühle. Ja, ich fühle mich wohl in meinem schattigen Gärtchen – ab und an fällt doch noch ein Sonnenstrahl auf mich herab – und wenn nicht andauernd der Lärm von außen an mich heran getragen würde könnte es ein optimaler Zustand sein. Irgendwie harmonisch.

Leider erreichen mich Probleme – meist mehr Probleme anderer als meine eigenen, die an sich schon genug wären um für meinen Wahnsinn einen Grund zu liefern, und verlangen von mir den Zuspruch der zur Linderung von Seelenqualen verhelfen soll.  Nein, da treten so wichtige Konflikte in Erscheinung dass man meinen könnte es gäbe auf der Welt nichts anderes. Nun gut, für die Betroffenen mag es in der momentanen Situation schon reichen um erkennen zu lassen, dass dieser Irrsinn vom Glauben an ein Leben voller Liebe, Harmonie und Glücklichsein irgendwann ein Ende hat. Und dieses Ende tritt eben in vielen Fällen mit einer derart schrecklichen Inszenierung in den Vordergrund, dass manche von jetzt auf gleich aus ihren samtenen Latschen kippen und die geschonten Füßchen plötzlich auf steinigem Boden landen; und die Blasen der Realität platzen mit der Erkenntnis schmerzhafter Wunden. Zurück bleiben geschundene Seelen. Meine Meinung möchte nicht gehört werden, sondern wird so gewünscht, dass eine einseitige Rechtfertigung der Situation sich darstellt. Übrig bleibt: Ein Übeltäter.

Ich kann und will nicht Richter sein. Jede Handlung zieht eine neue, andere nach sich. Man sollte besser danach fragen welche Handlung dafür verantwortlich zu machen ist, dass diese momentane Situation überhaupt entstehen konnte. Für meinen Teil bin ich ein klein bisschen zu der Einsicht gekommen, dass mein eigener Wahnsinn gar nicht so schlimm ist. Was könnte ich dazu beitragen, dass manch anderer sich besser fühlt? Wenn es weiter nichts ist, als meine kleine, unwichtige Meinung dazu zu äußern, dann bin ich gerne behilflich. Und wenn ich dann auch noch merke, dass diese Meinung ein bisschen von der Wut, Schwermut, oder vielleicht auch einfach nur von der verletzten Eitelkeit weg nimmt und für eine Weile die Gedanken der Anderen in andere Richtungen schweifen und so etwas einfaches wie ein Lachen an mein Ohr dringen lässt, ist meine unscheinbare Existenz vielleicht doch zu etwas nütze. Hab ich eine gute Tat vollbracht? Nun, eine böse kann’s nicht gewesen sein. Ich hab ja NICHTS getan.

So, das war mal wieder Sonntagnachmittagindietastengeklatsche – wer’s mag!?!

Schönen Abend noch…

BPunktSPunkt

23.12.07 16:58


Kinderlein

Wer außer mir wird wohl um diese Zeit noch kaffeeschlürfend herum sitzen um den übertramadolisierten Schädel wieder halbwegs in eine klar denkende Richtung zu lenken? Sollte ich vielleicht lieber "Ihr Kinderlein kommet" singen? Oder vielleicht "Stille Nacht"? Still war sie die Nacht - und noch nicht mal so lang. In's Bett sich legen lohnt nicht mehr, obwohl die Wirkung der Tabletten eine so angenehme Müdigkeit mit dem noch angenehmeren Nebeneffekt dieses Leckarschgefühls bei mir aufkommen lässt. Leider sind auch meine Finger davon betroffen und so schläfern wie ich selber sind auch sie und es scheint als würden sie sich dagegen wehren, die Buchstaben hier auf der Tastatur in der richtigen Reihenfolge zu tippen. Ziemlich langsame Anglegenheit wie ich das so sehe. Ich hol mir noch eine Tasse Kaffee - mehr als schlecht kann mir davon ja nun auch nicht mehr werden. Wird soundso niemand verstehen warum ich mich in diesem Zustand befinde. Ich hab nicht "Ihr Kinderlein kommet" gesungen - wozu auch, sie sind ja schon da. Und was für Kinder - machen richtig Freude. Es ist immer wieder schön zuzusehen wie sie ihr Leben versauen. Versteht jetzt mal wieder keiner, ist aber auch nicht schlimm. Es genügt wenn ich weiß wovon ich rede. Ich wäre dankbar, wenn mir jemand meine verdammte Mutterliebe abstellen könnte. Merkwürdige Gedanken am Morgen des 24. Dezember 2007 - Was soll ich tun, wie verhalte ich mich und hat es überhaupt einen Sinn? Ich weiß es nicht - Hoffnung ist Illusion und ich habe sie dennoch noch nicht aufgegeben. Verdammt - ich werde müde.

BpunktSpunkt

24.12.07 05:39


Mein Ich und Ich

Ich sitze hier vor meinem Ich, vielleicht ja auch daneben – wer kann mir das schon sagen, wenn nicht allein selber ich? Mein Gott wo bin ich hin geraten? Niemals wollt ich dort sitzen – ich wollte ganz woandershin. Dorthin wollte ich – dort wo es schön ist. Dahin wo man sich freut nachts ins Bett zu gehen und darauf hofft, dass man ganz schnell schlafen möge, damit der neue Tag endlich auftaucht. Und jetzt? Jetzt sitz ich hier.

 

Mein Körper entwickelt eine eigene Persönlichkeit, reagiert anders als ich es von ihm verlange. Gegen jegliche Vernunft bleibt er einfach da wo er ist. Er weigert sich mich zu begleiten. Er möchte in eine andere Richtung, nicht in die, die ich mir als Ziel aussuchte. Ich bin zu schwach ihm dauernd zu widersprechen und mich mit ihm zu streiten. Oft schon hab ich gemerkt, dass er mich spüren lässt wenn ich ihn nicht ernst nehme und keine Rücksicht nehme auf seinen Zustand. Oh ja, er weiß wie er mich beeinflussen kann, wie er mich dazu bringt, dorthin zu gehen wo er will.

 

Momentan bin ich so weit, dass ich nicht die Kraft habe mich zu widersetzen. Die letzte Attacke mit ihm spüre ich heute noch zu deutlich. Ich muss warten, warten bis unsere Ziele die gleichen sind. Das ist meine letzte Hoffnung. Ich frage mich: ach nichts, ich bekomme ja doch wieder keine Antwort. Sinnlos – ist denn nicht alles sinnlos? Jeder sucht nach dem Sinn – warum bloß? Wozu denn? Dem Sinn, falls es einen gibt – er ist ja nun bis heute noch nicht gefunden worden und somit wahrscheinlich auch nur ein Gerücht – ist das sicherlich so etwas von egal und er wird sagen: „Sie haben nichts begriffen.“ Und ich bin sicher, dass er wissen wird, was er da sagt, der Sinn.

 

Ich begreife auch nichts. Ich werde es nie begreifen, wie es möglich ist, dass Menschen immer mehr menschlos sich bewegen in diesem Hier und Jetzt. Sie tun als wäre es das normalste von der Welt wenn sie sich gegenseitig mit Messern, mit Drogen, mit Waffen, und mit dem verdammten Geld das Leben nehmen. Das Leben, das sie nie besaßen, welches sie einem Zufall verdankten. Vielleicht war der Zufall geplant, auch egal. Wer will’s schon wissen? Im Namen des Friedens führen sie ihre Kriege und verkaufen Knechtschaft als Freiheit. Wen wundert’s wenn ich da manchmal denke, dass es keine Menschen mehr sind.

 

Ich bin müde. Ich bin müde von meiner Umwelt, die mir keine Freude mehr bereitet. An der ich mich nicht mehr beteiligen möchte und mich stattdessen irgendwo in meine Vergangenheit zurück wünsche. Und genau dorthin wollte ich niemals wieder zurück – da war ich mir so was von sicher. Und jetzt sitz ich hier – mein Ich und Ich – ich werde irre!

 

BPunktSpunk

26.12.07 12:40


Da braucht's erst einen Forscher????

Sozialpolitik

Forscher nennt Hartz IV Ursache für Kinderarmut

14 Prozent aller Kinder in Deutschland gelten offiziell als arm, mehr als 2,5 Millionen Kinder leben auf oder unter dem Sozialhilfeniveau. Der Armutsforscher Christoph Butterwegge hat die Arbeitsmarktreformen als Ursache für Kinderarmut ausgemacht und fordert Gegenmaßnahmen der Politik.

Von AP/omi

 

Der Anstieg der Kinderarmut ist nach Ansicht des Wissenschaftlers Christoph Butterwegge eine direkte Folge der Hartz-Reformen und damit von der Politik billigend in Kauf genommen worden. "Kinderschutzbund, Paritätischer Wohlfahrtsverband und Armutsforscher wie ich haben gewarnt, dass diese Arbeitsmarktreform eine Rutsche in die Armut ist und dass Kinder die Hauptleidtragenden sind", sagte der Politologe. Auf das Arbeitslosengeld II angewiesene Familien seien an den Rand der Gesellschaft gedrängt worden.

Laut Kinderreport 2007 des Deutschen Kinderhilfswerks hat sich seit der Einführung des ALG II am 1. Januar 2005 die Zahl der auf Sozialhilfe oder Sozialgeld angewiesenen Kinder verdoppelt. Schätzungen zufolge leben in Deutschland inzwischen mehr als 2,5 Millionen Kinder auf oder unter dem Sozialhilfeniveau.

Butterwegge kritisierte, man habe dem ALG II den Charakter einer Fürsorgeleistung gegeben, die der bloßen Existenzsicherung diene. "Eine soziale Grundsicherung müsste wirksam vor Armut schützen, damit sie diesen Namen verdient." Das könne man beim ALG II wegen seiner zu geringen Leistungen kaum behaupten. Auch zeitlich befristete Kinderzuschläge hätten nicht verhindern können, dass betroffene Familien "an den Rand der Gesellschaft gedrängt wurden".

Die Kinderarmut steige auch deswegen, weil offenbar die konjunkturelle Belebung auf dem Arbeitsmarkt vor allem an den Alleinerziehenden vorbeigehe, sagte der Armutsforscher. "Weil die Arbeitgeber nicht zuletzt wegen fehlender öffentlicher Ganztags-Kinderbetreuungseinrichtungen an deren flexiblem Einsatz zweifeln, scheinen sie bei der Einstellung neuer Mitarbeiter eher auf andere ALG-II-Bezieher zurückzugreifen."

Auch das 2007 eingeführte Elterngeld nimmt laut Butterwegge zu wenig Rücksicht auf die schwierige soziale Lage vieler Familien. "Zumindest ein Teil der Eltern ist seit Jahresbeginn im Leistungsbezug schlechter gestellt als vorher", erklärte er. Transferleistungsempfänger mit Kindern hätten vom Elterngeld nur Nachteile: Vorher erhielten sie zwei Jahre lang 300 Euro Erziehungsgeld pro Monat, jetzt nur noch für ein Jahr 300 Euro Elterngeld. Beim Elterngeld mache die große Koalition "eine Familienpolitik nach dem Matthäus-Prinzip: Wer hat, dem wird gegeben. Und wer wenig hat, dem wird noch was genommen".

Zur Bekämpfung von Kinderarmut fordert Butterwegge eine konsequentere Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, einen gesetzlichen Mindestlohn und eine soziale Grundsicherung. Der Hartz-IV-Regelsatz müsse auf 450 Euro und der Regelsatz für Kinder unter 15 Jahren auf 80 Prozent davon angehoben werden. Zudem sprach sich Butterwegge für die Abschaffung des gegliederten Schulsystems aus: "Armut wird wesentlich durch das sozial selektive Schulsystem verursacht."

Kinderarmut sei "eine Form von struktureller Gewalt und wirkt oft als lebenslange Diskriminierung", betonte der Experte. Eine Gesellschaft, die sich immer stärker in Arm und Reich spalte, müsse mit mehr Drogenmissbrauch, Gewalttätigkeit und Kriminalität rechnen. "Was sie im Sozialen spart, gibt sie am Ende für mehr Polizei, Justiz und Gefängnisse aus."

Der Politologe Christoph Butterwegge arbeitet vor allem zu den Themen Rechtsextremismus, Sozialstaat, Neoliberalismus, Armut und demografischer Wandel. Der 56-Jährige ist seit 1998 Professor und Leiter der Abteilung Politikwissenschaft am Seminar für Sozialwissenschaften der Universität Köln. 2007 erschien sein Buch "Kritik des Neoliberalismus", zuvor veröffentlichte er unter anderem die Bücher "Krise und Zukunft des Sozialstaats" (2006), "Zuwanderung im Zeichen der Globalisierung" (2006), "Kinderarmut in Ost- und Westdeutschland" (2005), "Kinderarmut und Generationengerechtigkeit" (2003) und "Rechtsextremismus" (2002).

 

Stand: Montag, 24. Dezember 2007, 14:49 Uhr
BERLINER MORGENPOST
26.12.07 13:41


MEHRWERT

WENN MEHR WERT SCHAFFT

MEHR WERT ZU SEIN

IN DIESER

MEHRWERTG(ESEL)LSCHAFT

WUNDERT ES NICHT

WENN WERTE WERTLOS WERDEN

UNTER-UND VERLOREN GEHEN

IN EINER

MEHRWERTG(ESEL)LSCHAFT

DIE SCHAFFT

MEHR WERT ZU SEIN

ALS SIE ES IST

UND UNTER BEIFALL

JEDER

JEDEN FRISST

B.S.

26.12.07 14:37


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